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Geschäftsbericht 2018

Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat in seiner Veröffentlichung Ende 2018 darauf hingewiesen, dass die Weltwirtschaft von Handelskonflikten, steigenden Zinsen und den Krisen in Schwellenländern negativ beeinflusst wird und sich die Konjunktur abschwächt. Besonders der anhaltende Handelsstreit zwischen China und den USA zeigt seine Wirkung. Der IWF erwartet für das Jahr 2018 eine leichte Abschwächung des globalen Wachstums von den ursprünglich erwarteten 3,9 % auf ein Plus von 3,7 %. Die Wirtschaft in Deutschland kühlte sogar noch weiter ab und wuchs nur noch um 1,3 %.

Der IWF führt als Gründe für seinen eingetrübten Wachstumsausblick neben den „negativen Effekten“ von handelspolitischen Maßnahmen auch die zunehmenden wirtschaftlichen Schwierigkeiten bei einer Reihe von Schwellen- und Entwicklungsländern an – insbesondere höhere Fremdfinanzierungskosten im Zusammenhang mit steigenden Kreditzinsen und höheren Ölpreisen.